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LED in Household Refrigerator

Titel:

The role of LED in improving nutrient quality of fruits and vegetables stored in household refrigerators

Autor/in:

Ghufran Ahmed

Kurzfassung:

Licht emittierende Dioden (LED) sind Halbleiterdioden, die Licht durch Elektro­lumines­zenz erzeugen können. Aufgrund ihrer einzigartigen Eigenschaften werden sie in Ge­wächshäusern für die Pflanzenproduktion und das Nacherntemanagement verwendet. Außerdem zeigen Studien, dass LED eine sehr positive Wirkung auf die Entwicklung von bioaktiven Verbindungen wie z. B. lösliche Zucker, Stärke, Vita­min C, lösliches Protein und Polyphenol haben können. Der vorliegende Beitrag beschreibt die positive Wirkung von LED speziell in Gemüse- und Obstabteilen von Haushaltskühlgeräten.

Schlüsselworte:

Licht emittierende Diode, LED, Kühlgerät, Haushalt, Landwirt­schaft, Vitamin C

Title:

The role of LED in improving nutrient quality of fruits and vegetables stored in household refrigerators

Abstract:

Light emitting diodes (LED) are semiconductor diodes, which are capable of pro­ducing light through electroluminescence. Because of their unique properties, greenhouses use LED for crop production and post-harvest management practise. In addition, studies show that LED have very positive effects on the development of bioactive compounds such as soluble sugars, starch, vitamin C, soluble protein, and polyphenol. Studies show that the vitamin C and polyphenol content increases in vegetables and fruits that are stored in refrigerator compartments equipped with LED. This paper highlights the beneficial effect of LED equipped in the vegetables and fruits compartments of household refrigerators.

Keywords:

Light emitting diode, LED, refrigerator, household, agriculture, vitamin C

DOI:

10.23782/HUW_13_2018

Hormonell wirkende Stoffe in Kosmetik

Titel:

Häufigkeit hormonell wirkender Stoffe in Kosmetikprodukten von Studen­tinnen und Studenten

Autor/in:

Dirk Bunke, Marie Peschers, Franca Lersch und Margarita Nuss

Kurzfassung:

Hormonell wirkende Stoffe können bei Menschen und in der Umwelt zu schweren Schädigungen führen. In Kosmetikprodukten sollten diese Stoffe daher nicht ent­halten sein. In Europa erlaubt die Kosmetikverordnung, 16 solcher Stoffe hinzu zu setzen. Grenzwerte sollen sicherstellen, dass keine Schäden auftreten. Angesichts der nachgewiesenen Schadwirkungen und der offenen Fragen zur Bewertung der Stoffe wäre der Verzicht der bessere Weg. Aber wie häufig sind diese Stoffe tat­sächlich in Haarshampoo, Deos und Mascara enthalten? Die Studie mit Studentin­nen und Studenten der pädagogischen Hochschule Freiburg mit mehr als 500 Kos­metikprodukten zeigt, dass laut Datenbank der ToxFox-App mehr als 1/3 der Pro­dukte solche Stoffe enthalten. Unnötig – denn in allen Produktgruppen gibt es auch Alternativen ohne hormonell wirkende Stoffe. Die App „ToxFox“ erlaubt die Unter­scheidung im Geschäft noch vor dem Kauf.

Schlüsselworte:

Kosmetik, Haushaltsprodukte, Hormonell wirkende Stoffe, Chemi­kalien, ToxFox

Title:

Frequency of hormonally active chemicals in cosmetics used by students

Abstract:

Endocrine disruptive chemicals can cause severe damages for human health and the environment. Therefore, they should not be present in cosmetics. In Europe, the Cosmetics Regulation allows the use of sixteen hormonally active chemicals. Limit values shall ensure that no damages occur. In face of the adverse effects, which already took place and considering the uncertainties in the scientific assess­ment of these substances, avoidance of these substances is the more con­vincing option. How frequent are these substances used in shampoo, deodorant or mas­cara? This study assesses more than 500 products, actually used by students of the University for Education in Freiburg. According to the data­base of the ToxFox-App, more than 30 % of the products contain hormonally active substances. Un­necessarily – in all product groups, alternatives without such chem­icals are avail­a­ble. The app “ToxFox” allows the distinction at the point of sale.

Keywords:

cosmetics, household products, hormonally active substances, chem­icals, ToxFox

DOI:

10.23782/HUW_11_2017

Fachkompetenzentwicklung Hauswirtschaft

Titel:

Fachkompetenzentwicklung in hauswirtschaftlich orientierten Sprach­lernklassen – Empirisch fundierte Entwicklung einer Unterrichtskonzep­tion für Schüler/innen mit Migrationshintergrund an den Berufsbildenden Schulen III Celle

Autor/in:

Birthe Kleiber

Kurzfassung:

Das vorliegende Manuskript befasst sich mit der Entwicklung einer Unterrichtskon­zeption für eine Sprachlernklasse im hauswirtschaftlich orientierten Bereich einer berufsbildenden Schule, die auf die Entwicklung von Fachkompetenz bei den Schü­lerinnen und Schülern fokussiert ist. Die Unterrichtskonzeption wird mit Hilfe von qualitativen Lehrkräftebefragungen empirisch fundiert, analysiert und reflektiert. Die Ergebnisse zeigen neben der Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Unterrichtsgestaltung auch einen Optimierungsbedarf des Bildungsangebotes für Menschen mit Migrationshintergrund innerhalb der beruflichen Bildung. Die Refle­xion der Unterrichtskonzeption macht verbesserungswürdige Aspekte des Sprach­lernklassenkonzepts im beruflichen Bereich ersichtlich.

Schlüsselworte:

Fachkompetenz, Sprachlernklassen, berufsbildende Schulen, Hauswirtschaft, Migration

Title:

Development of expertise in language learning classes oriented towards home economics – an empirical based approach towards a teaching con­ception for pupils with a migration background at the vocational school III Celle

Abstract:

The paper develops a teaching concept for a class, specialized in languages and the acquisition of professional competence on a vocational school with focus on home economics. The empirical basis for the teaching concept is a qualitative re­search by reviewed and analyzed interviews with teachers. As a result, the inter­views legitimate the teaching concept, and lead to recommendations for better teaching structures. Furthermore, the need for optimization concerning the edu­cational opportunities in the vocational training for people with a migration back­ground is obvious. A critical reflection demonstrates that certain aspects of the language focused classes are worthy of improvement.

Keywords:

professional expertise, language learning classes, vocational school, home economy, migration

DOI:

10.23782/HUW_10_2018

Hörgeschädigte Schüler

Titel:

Die Gestaltung von berufsbildendem Unterricht unter besonderer Berücksichtigung hörgeschädigter Schüler/innen im hauswirt­schaftlichen Bereich

Autor/in:

Julia Schulte

Kurzfassung:

Hinsichtlich der Inklusion an berufsbildenden Schulen werden didaktisch-metho­di­sche Aspekte zur Gestaltung von Unterricht unter Berücksichtigung hör­geschädig­ter Schüler/innen aufgezeigt. Hierfür werden Lehrkräfte des Landes­bildungszent­rums für Hörgeschädigte Osnabrück zu der Thematik interviewt. Die Ergebnisse beziehen sich auf allgemeine Merkmale der Unterrichtsqualität mit be­sonderem Fokus auf hörgeschädigte Schüler. Konkretisiert werden die Aspekte in der Planung einer exemplarischen Unterrichtssequenz für den Ausbildungsberuf zum Hauswirt­schafter/zur Hauswirtschafterin.

Schlüsselworte:

Inklusion, berufsbildende Schulen, Hörschädigung, Unter­richtsgestaltung, Hauswirtschaft

Title:

The design of vocational education with special consideration of hearing impaired students in the household sector

Abstract:

Regarding inclusion at vocational schools, the investigation focuses on didactical-methodical aspects for the development of lessons for vocational education, in consideration of hearing-impaired students. The interviewed experts are teachers at the vocational school of the National Education Centre for hearing-impaired people in Osnabrück. The research results are focusing on general features of the quality of the lessons for hearing-impaired students. These aspects lead to a sub­stantiated planning of an exemplary lesson sequence for the apprenticeship as housekeeper.

Keywords:

Inclusion, vocational school, hearing-impaired students, education, home economy

DOI:

10.23782/HUW_12_2018

Unbezahlte Arbeit

Titel:

Unbezahlte Arbeit – Frauen leisten mehr

Autor/in:

Christina Klenner, Svenja Pfahl und Dietmar Hobler (Forschergruppe) (Quelle: Böckler Impuls[1])

[1] Hauswirtschaft und Wissenschaft bedankt sich für die freundliche Genehmigung seitens der Redaktion Böckler Impuls zur Zweitveröffentlichung dieser geringfügig modifizierten Publikation (2017) der Hans-Böckler-Stiftung, Redaktion Böckler Impuls. Detaillierte Informationen und ausführliche Analysen zum Thema sind im WSI Report 35 zu finden (siehe Literaturverzeichnis).

Kurzfassung:

Beim vorliegenden Beitrag handelt es sich um die geringfügig modifizierte Wieder­gabe einer Erstveröffentlichung der Hans-Böckler-Stiftung (2017), basierend auf einer Sonderauswertung der Zeitverwendungserhebung (ZVE) des Statistischen Bundesamts. Die Analyse beruht auf einer schriftlichen Befragung von mehr als 5.000 Privathaushalten und 11.000 Personen ab zehn Jahren über einen Zeitraum von zwölf Monaten. Die Daten zur Gesamtarbeitszeit sowie zu den Zeiten für Kin­der und Pflege im Haushalt zeigen, dass Frauen im Erwerbsalter 2,4-mal so viel Zeit für unbezahlte Fürsorgearbeit und das 1,6-fache für Hausarbeit aufwenden wie Männer. Solange das so bleibt, ist eine Gleichstellung in Beruf und Gesellschaft nicht erreichbar.

Schlüsselworte:

Haushalt, Arbeit, Gender, Kinder, Pflege

Title:

Unsalaried work – women work more

Abstract:

This paper is a slightly modified reprint of a publication by the Hans-Böckler-Stiftung (2017), based on a special analysis of the „time-use study” by the German Statistic Authorities. The survey interviews over 5,000 households and 11,000 per­sons older than 10 years within a period of 12 months. The data of the total work­ing time and of the time use for children and care prove that women take 2.4-times more time for unpaid caring and 1.6-times more time for housekeeping com­pared to men. As long as the situation stays like that, an equal status for men and women in profession and society is not accessible.

Keywords:

Household, work, gender, children, care

DOI:

10.23782/HUW_05_2018