Kurzbeiträge (short paper)

Kurzbeiträge (short paper) sind Manuskripte des wissenschaftlichen Nachwuchses auf Basis von bereits präsentierten Tagungsbeiträgen oder hervorragenden Abschlussarbeiten. Kurzbeiträge unterliegen einer einfachen Begutachtung nach international üblichen wissenschaftlichen Standards (peer review).

Sitzmöbel

Titel:

Was macht ein Sitzmöbel in der Gastronomie bequem?

Autor/in:

Lisa Blumenkamp, Hannah Bröker, Evelyne Kadima, Jasmin Kämmerling, Isabel Tebbe, Laura Treppner, Elina Verevochkina, Melisa Yilmaz-Cicek und Angelika Sennlaub

Kurzfassung:

Die vorliegende Untersuchung beschäftigt sich mit der Fragestellung „Was macht ein Sitzmöbel in der Gastronomie bequem?“. Zur Beantwortung dieser Frage wird in zwei ausgewählten Restaurants eine Untersuchung durchgeführt, die insgesamt 189 Personen erfasst. Im Ergebnis zeigt sich, dass es geschlechterspezifische Un­terschiede bei der Beurteilung von Sitzmöbeln gibt und die Ergonomie für Gäste in Restaurants nicht von Bedeutung zu sein scheint. Entscheidend sind das Vorhan­densein einer Polsterung sowie eine Vielfalt an Sitzmöglichkeiten.

Schlüsselworte:

Restaurant, Möbel, Bequemlichkeit, Polsterung, Ergonomie

Title:

What makes seating furniture in a restaurant comfortable?

Abstract:

This paper aims to discover what makes seating furniture in a restaurant comfort­able. The research includes data of 189 people and has taken place in two different restaurants. The result shows that there are gender-specific differences as well as no requirement for ergonomics. Ultimately crucial are cushioning and a variety of different seating furniture.

Keywords:

restaurant, furniture, comfort, cushioning, ergonomics

DOI:

10.23782/HUW_04_2018

Consumer Carbon Footprint

Titel:

Empirische Erhebungen zum Consumer Carbon Footprint (CCF) beim Lebensmitteleinkauf

Autor/in:

Manuel Mohr

Kurzfassung:

Der vorliegende Beitrag befasst sich mit quantitativen Aussagen zur Klimarelevanz der Logistik zwischen dem Verkaufspunkt eines Lebensmittels (Point of Sale, PoS) und dem privaten Haushalt. Der Begriff „Consumer Carbon Footprint“ (CCF) be­zieht sich hier auf die CO2-Emission, verursacht durch die Einkaufswege im Ver­antwortungsbereich der Endverbraucher. Die große Bandbreite der empirischen Ergebnisse von 124 bis 968 g CO2eq pro kg Einkauf zeigt deren deutliche Abhän­gigkeit von Einkaufsmasse, Entfernung und gewähltem Verkehrsmittel. Aber auch Distributionskanal und -ort haben erheblichen Einfluss auf die Klimarelevanz des Lebensmitteleinkaufs.

Schlüsselworte:

Consumer Carbon Footprint, Lebensmittel, Verbraucher­verhalten, Einkauf, Klimarelevanz

Title:

Empirical data of the Consumer Carbon Footprint (CCF) caused by food purchase

Abstract:

The paper is focusing on quantitative data regarding the climate-relevance of the shopping logistics between the point of sale (PoS) and the private household. The term “Consumer Carbon Footprint“ (CCF) means the emission of CO2eq caused by the shopping ways in charge of the final consumer. The large range of the empirical data (124 – 968 g CO2eq per kg purchase) points on a significant dependency on amount and distance to the PoS as well as on the taken means of transport. How­ever, the channel and the place of distribution have important influence on the climate-relevance of food shopping as well.

Keywords:

carbon footprint, food, consumer-preference, purchase, climate

DOI:

10.23782/HUW_06_2017

Zimmermann J, Klünder N: Generation Y. Wohin mit der Zeit? Ein empirischer Vergleich zur Zeitverwendung verschiedener Generationen

Titel:

Generation Y. Wohin mit der Zeit? Ein empirischer Vergleich zur Zeitver­wendung verschiedener Generationen

Autor/in:

Josepha Zimmermann und Nina Klünder

Kurzfassung:

Die Untersuchung der Zeitverwendung von Männern und Frauen der Generation Y zeigt im Vergleich zur Generation X und den Baby Boomern, dass täglich weniger Zeit für den öffentlichen und familialen Zeitbereich aufgewendet wird. Parallel dazu ist die Zeitverwendung für persönliche Zeit gestiegen, was zu einer vorteilhafteren Work-Life-Balance führt.

Schlüsselworte:

Generation Y, Zeitverwendung, Work-Life-Balance

Title:

Generation Y. Where does the time go? An empirical comparison of time use in different generations

Abstract:

Using data of the German representative time-use survey, this study shows that men and women of Generation Y spent less time for public and family time, com­pared to those of Generation X and Baby Boomers. Simultaneously, an improved work-life-balance among men and women of Generation Y can be observed due to their in­creased time use for personal time.

Keywords:

Generation Y, Time Use, Work-Life-Balance

DOI:

10.23782/HUW_09_2017